Unsere Philosophie

Jeder Mensch besitzt eine unveräußerliche Würde. Nehmen wir an, der Mensch käme auf die Welt und erhielte anstatt dieser Würde 10 Punkte. Diese zehn Punkte wären dann unveräußerlich, aber auch nicht vermehrbar. Die Würde des Menschen bliebe immer gleich – unantastbar (wie Paragraph I des Grundgesetztes sagt).

Jeder Mensch zeichnet sich durch die ihm eigenen Funktionalität, aber auch seine persönliche Seinsweise aus. Indem er funktional erstarkt, ist er in der Lage besondere Leistungen zu vollbringen und bestimmte Tantiemen (z.B. in Form von Geld) zu erringen. All das, was er funktional anschafft und eringt, wird er am Ende seines Lebens wieder auf dieser Erde zurücklassen. Es nützt ihm schlussendlich also nichts, sich finanziell zu bereichern, denn alles Geld dieser Erde verbleibt am Ende auf dieser Erde.

Das Sein des Menschen ist geprägt von emotionaler und seelischer Fülle. Hier ist Wachstum und Erfahrung möglich. Allein auf dieser Ebene kann Reifung und wirkliche Entwicklung erfolgen.

Deshalb kümmern wir uns um unseren Körper und unseren Geist, wissend, dass am Ende nur die Seele eine Chance auf eine nächste Dimension haben wird. Trotzdem sind uns unser Körper und unser Geist wichtige Partner auf diesem Planeten. Wir nähren sie und wir pflegen sie – immer bestmöglich – bis für unsere Seele die Zeit gekommen ist,  sie zu verlassen.

Menschenrechte und Würde schützen

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.